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Team Schwaben gewinnt Rosi-Haenchen-Pokal 2017

 

Nach zwei Jahren Pause fand im Pferdezentrum Franken endlich wieder das traditionelle Jahresabschluss-Turnier des Landesverbandes Bayern statt. Mit der Reitanlage in Ansbach hatte der Voltigierverein Coburg-Hohenstein als Gastgeber den idealen Austragungsort gefunden, um das Pokalturnier zu Ehren von Rosemarie Haehnchen auszutragen.

Ein besonderer Wettkampf

Entgegen gewöhnlichen Turnieren treten bei diesem Wettkampf die bayerischen

Regionalverbände in Mannschaften gegeneinander an. Auch die einzelnen Prüfungen sind zum Teil abgewandelt: So ist beispielsweise die Pflichtprüfung der Einzelvoltigierer auf einem zugelosten Pferd zu turnen. Es gibt eine gemischte Gruppe, die sich aus Voltigierern verschiedener Vereine zusammensetzt und sogar eine E-Dressur ist auf einem der Mannschafts-Voltigierpferde zu reiten. Herausforderungen, die den Teilnehmern sichtlich Spaß bereiteten.

Von Anfang an die Nase vorn

Am ersten Wettkampftag gingen die L- und M-Gruppen an den Start. Auch die  Einzelvoltigierer waren gefordert und sorgten für erstaunen, wie schnell sie sich auf

die Galoppade eines anderen Pferdes einstellen konnten. Am Ende des Tages hatte

Team Schwaben mit der L-Gruppe aus Eichstätt, dem M-Team und Einzel-Starterin Chiara Hilverkus vom VRC Weicht knapp die Nase vorn. Es zeigte sich aber auch, dass die Entscheidung um den Rosemarie-Haenchen-Pokal erst am zweiten Wettkampftag fallen würde, denn der Abstand zwischen den Regionalteams betrug nur wenige Zehntel.

Mixed-Teams entscheiden

Tag zwei begann mit den Pflichten der A-Gruppen und auch hier zeichnete sich vor der Kür ein Zweikampf zwischen Franken I mit Bamberg II und den Schwaben mit Weicht V ab. Die folgende E-Dressur ging an Team Oberbayern. Angela Struck vom RFV Freising zeigte auf Newcomer Hot Phoenix eine Klasse Leistung, die mit einer Wertung von 7,0 belohnt wurde. Doch auch ihr war Team Schwaben mit Ronja Förster auf Rocky Balboa mit einer 6,8 dicht auf den Fersen. Im Finalwettbewerb, den Mixed-Teams, bestehend aus jeweils zwei ausgelosten A-, L- und M-Voltigierern und dem Einzel-Starter der Regionalmannschaft, überzeugten die Schwaben das 3-köpfige Richtergremium. Mit 6,184 Zählern sicherten sie sich den Pokal vor Franken I (6,033) und Team Oberbayern (6,0). Als besondere Überraschung durfte sich die gesamte schwäbische Mannschaft über Tickets für die Munich Indoors freuen.

 

Jürgen Wilfling

"Voltigieren ist die natürlichste und gefahrloseste Art, ein Pferd zu besteigen und es wieder zu verlassen."

(Baptiste Loiset, Kunstreiter, 1826)

 

 

update 
20.11.17

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