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WM / EM Le Mans 2016

WM-Silber für Ingelsberg 

 

Es war der krönende Abschluss der Weltmeisterschaft in Le Mans und ein Krimi bis zum letzten Abgang. Am Ende musst der Voltiigerverein Ingelsberg seine Führung nach zwei Durchgängen doch noch abgeben und holte Silber.  

Das französische Team verwies das Team des VVI mit Lazio und Alexander Hartl an der Longe auf Platz zwei, 8,343 Punkte. Die pflichtstarken Bayern kamen am Ende auf 8,260 Punkte. Auf dem dritten Platz landete das österreichische Team mit 8,159 Punkten.

Aus bayerischer Sicht gab es noch einen guten sechsten Platz von Gregor Klehe bei der gleichzeitig durchgeführter EM der Junioren. Ein Patzer in der ersten Kür verhinderte eine noch bessere Platzierung. 

Außerdem waren bayerische Pferde aus Gilching und Ingelsberg für verschiedene andere Nationen im Einsatz.

Mehr zur WM findet hier hier und den Artikel zur EM hier.

 

Dank an Sylvia Gern für die Fotos!

2015

VV Ingelsberg
Vizeweltmeister 2015 Foto: C. Ostermaier

WM-Silber für VVI-Junioren


Sechs Hundertstel haben am Ende entschieden: Vizeweltmeistertitel für Voltigierverein Ingelsberg! In einen Kopf-an-Kopf-Rennen setzt sich der Club 43 für Österreich hauchdünn durch. Im Einzel gab es dazu noch Platz vier für Gregor Klehe, Sophia Stangl wurde sechste. Die Einzeltitel gehen an Kolumbien und Österreich.

 

Schon ab der Pflicht lieferten sich der VVI und der Club 43 ein packendes Duell. Zunächst hatten die Österreicher die Nase vorn, nach der ersten Kür übernahm Ingelsberg die Führung. Lediglich in einer einzigen Situation fehlte die letzte Konzentration. Zwischen zwei Übungen rutschten gleich beide zu diesem Zeitpunkt auf dem Pferd turnenden Athleten ab und mussten den Pferderücken verlassen. Vierbeiner Lazio war für einen kurzen Moment leer – was sich am Ende deutlich in den Wertnoten widerspiegeln sollte. „Wir hatten Gold in der Hand und waren auch die stärkere Mannschaft, aber diese Unachtsamkeit war zu teuer und die Konkurrenz dafür zu stark“, verdeutlichte Ramge. Gleiche Einschätzung gab Trainer und Longenführer Alexander Hartl ab: „Mit einem Sturz ist man weg.“ Und trotzdem waren es in der Endabrechnung nicht einmal sechs Hundertstel, die beide Teams trennten (7,682 zu 7,629), auch dank guter Pferdenoten für Vierbeiner Lazio.
Drei nahezu perfekte Runden, da sollte nicht lange getrauert, sondern Silber gefeiert werden. Auf Platz drei kamen die Woodside Vaulters aus den USA (7,356), vor dem überraschend starken
Gastgeberteam.

Doppelstart für Gregor und Sophia

Im Einzel hatten sich  Sophia Stangl und Gregor Klehe, beide auch im Team des VVI, mit guten Leistungen kurz vor der Nominierung für das Championat qualifiziert, mussten also doppelt ran. Sophia Stangl beendete das U18-Championat mit Adlon  auf dem starken sechsten Rang (7,432).

Die Überraschung gelang hier Franziska Peitzmeier, die Silber holte. Gold ging auch hier mit hauchdünnem Vorsprung nach Österreich an Nicole Kritisch.Für die 16-Jährige Franziska Peitzmeier war ihre erste Championatsteilnahme dennoch ein großer Erfolg. Nachdem die Offenbacherin Chiara Congia im ersten Pflichtdurchgang patzte, reichte es bei ihr nur zu Platz fünf (7,449). 

Eine hervorragende Bilanz konnten auch die deutschen Herren einfahren. Platz zwei und vier stand nach vier Durchgängen in der neu gebauten „Amaliahal“ zu Buche. Glücklich darüber konnte vor allem Tim Andrich sein. Der 17-Jährige überzeugte mit einer schwierigen und exakt geturnten Kür, in der er den Hauptcharakter eines Computerspiels verkörpert. Der Lohn war Rang zwei in der Abschlusskür und ebenso Platz zwei in der Gesamtwertung. Platz vier sicherte sich Gregor Klehe mit der Note 7,189. für den erst 14-jährigen Championatsneuling hätte es auch noch weiter nach vorn gehen können. ein Sturz beim Sprung in der ersten Kür brachte ihn um die Medaillenchance. 

Überraschungssieg im Einzel

Für einen Überraschungssieg sorgte der Kolumbianer Juan Martin Clavijo. Der 15-Jährige gewann auch die Abschlusskür deutlich und holte sich den ersten Junioren-Weltmeistertitel.  Lambert Leclezio aus Mauritius – im Vorfeld bereits als potenzieller Weltmeister gehandelt – landete lediglich auf Rang drei. 

Der Sieg im Pas-de-Deux-Wettbewerb, der ohne deutsche Beteiligung über die Bühne ging, ging an die USA.

Alle Ergebnisse gibt es hier: www.vaulting2015.com

 FN-press/ck

Weltcup-Auftakt in München


Am ungewohnten Donnerstag ging es bereits los mit dem Voltigier-Weltcup. Grund für die Vorverlegung ist die aufgewertete Dressur im Rahmen der Munich Indoors. Trotzdem war ein hervorragendes Starterfeld zu sehen.


Beeindruckend die Leistung von Lisa Wild aus Österreich, die nach dem ersten Umlauf auch die zweite Runde überlegen gewinnen konnte: „Es freut mich wahnsinnig, gleich mit einem Sieg in die Saison zu starten. Ich habe mir für den Winter eine Menge vorgenommen.“ Wild war auch erfreut über die Änderung im Weltcup-Reglement, die in München den Voltigierern erstmals mehr Zeit schenkte. 1,20 Minuten waren jetzt für die Kür-Darbietungen vorgesehen und wurden von Wild optimal ausgenutzt.

Regina Burgmayr (VV Ingelsberg) zeigten nach einigen Unsicherheiten im ersten Umlauf einen tadellosen zweiten und kam auf Rang vier.  

Bei den Herren überraschte Weltcup-Neuling Julian Wilfling vom VRC Weicht mit Rang zwei, der Sieg ging an Viktor Brüsewitz, der auf dem Ingelsberger Adlon an den Start ging mit der Gesamtnote 8,537. „Das ist mein erster Weltcup-Sieg - ich bin richtig stolz. München kenne ich gut, ich habe vor vier Jahren mich hier mehrere Monate auf die Weltreiterspiele vorbereitet - und ich mag die Stadt.“

Im Pas de Deux ging der Sieg wieder nach Österreich. Zwar konnten Evelyn Freund und Stefanie Millinger keinen der Umläufe gewinnen, da aber die Favoriten Lindner/Wacha und die nach dem ersten Durchgang führenden Engelberty/Jacobs patzten, siegten die beiden Salzburgerinnen mit der Wertnote 8,713. pm/ck

Pia Engelberty und Torben Jacobs führen im Pas de Deux (Foto: Stefan Lafrentz)
Pia Engelberty und Torben Jacobs führen im Pas de Deux (Foto: Stefan Lafrentz)

FEI World Cup Vaulting - Damen (Nach 2 Umläufen)

1. Lisa Wild (Österreich), Robin, gesamt 8,641

2. Simone Jaiser (Schweiz), Luk, 8,372

3. Kristina Boe (Deutschland), Luino, 8,159

4. Regina Burgmayr (Deutschland), Adlon, 7,823

5. Pascale Wagner (Schweiz), Cyrano, 5,908

 

FEI World Cup Vaulting - Herren (Nach 2 Umläufen)

1. Viktor Brüsewitz (Deutschland), Adlon, gesamt: 8,537

2. Julian Wilfling (Deutschland), Luino, 8,345

3. Jannik Heiland (Deutschland), Echt Stark, 8,231

4. Lukas Klouda (Tschechien), Landar, 8,030

5. Thomas Brüsewitz (Deutschland), Echt Stark, 7,991

 

FEI World Cup Vaulting - Pas de Deux (Nach 2 Umläufen)

1. Evelyn Freund, Stefanie Millinger (Österreich), Robin, gesamt: 8,713

2. Jasmin Lindner, Lukas Wacha (Österreich), Bram, 8,593

3. Pia Engelberty, Torben Jacobs (Deutschland), Danny Boy, 8,588

4. Gera Marie Grün, Justin van Gerven (Deutschland), Danny Boy, 8,267

5. Stefan Csandl, Theresa Thiel (Österreich), Crossino, 7,543

"Voltigieren ist die natürlichste und gefahrloseste Art, ein Pferd zu besteigen und es wieder zu verlassen."

(Baptiste Loiset, Kunstreiter, 1826)

 

 

update 

22.10.17

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